Ab Freitag den 09. November kehrt die Turkish Airlines Cargo mit zwei neuen Frachtverbindungen aus Istanbul (IST) kommend an den Köln Bonn Airport zurück. Die Airline bedient im Rahmen des Winterflugplans 2012/2013 die Stecke Istanbul-Köln/Bonn-Istanbul jeweils Donnerstag- und Samstagfrüh mit Zwischenstopp in London-Luton. Geflogen wird mit Airbus A310(F) und Airbus A330(F) Vollfrachtern.

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    Die neu gegründete Lufthansa-Tochter „Eurowings“ wird ab dem 1. November Low-Cost-Langstreckenverbindungen vom Köln Bonn Airport anbieten. Zum Start geht es nach Dubai sowie in die thailändischen Städte Bangkok und Phuket. Außerdem hebt die neue Lufthansa-Tochter ab der Wintersaison von Köln/Bonn aus in die Karibik ab, unter anderem nach Varadero (Kuba) und Punta Cana (Dominikanische Republik). Die günstigsten Tickets auf der Langstrecke werden bereits ab 99,99 Euro pro Strecke angeboten. Das hat die Deutsche Lufthansa heute auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin bekanntgegeben.

    „Nach der Ansiedlung der Low-Cost-Carrier im Jahr 2002 ist der Start der Eurowings ein weiterer historischer Meilenstein für den Flughafen Köln/Bonn. Das Fliegen für Jedermann wird nun auch auf die Langstrecke übertragen“, sagte Michael Garvens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, anlässlich der Verkündung der neuen Flugziele. Die Eurowings setze ein völlig neues Low-Cost-Konzept für die Langstrecke um. „Das ist für Köln/Bonn die große Chance, sich auch in diesem Geschäftssegment auf lange Sicht zu etablieren“, so Garvens.

    Die Langstreckenflotte der „Eurowings“ wird ab der Wintersaison zunächst 2 Flugzeuge vom Typ Airbus A330-200 umfassen und sukzessive auf bis zu sieben Flugzeuge gleichen Typs ausgeweitet werden.
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    Riesenerfolg für den Köln Bonn Airport: Wie die deutsche Lufthansa heute mitgeteilt hat, wird Köln/Bonn Heimatbasis der neuen Low-Cost-Langstreckenflotte des Konzerns. Ab Ende 2015 werden unter dem Markennamen „Eurowings“ günstige Interkontinental-verbindungen ab Köln/Bonn angeboten – unter anderem nach Florida, in Richtung Indischer Ozean und ins südliche Afrika. Dafür werden drei Airbus A330-200 mit jeweils 310 Sitzen eingesetzt. Das neue Low-Cost-Langstreckenangebot ist Teil des „Wings“-Konzeptes, für das der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa heute grünes Licht gegeben hat.

    Dazu Michael Garvens, Vorsitzender der Geschäftsführung, Flughafen Köln/Bonn GmbH: „Die Entscheidung, mit der neuen ‚Eurowings‘ nach Köln/Bonn zu kommen, ist der zweite historische Erfolg für den Flughafen, der wieder eng mit dem Namen Lufthansa verbunden ist. Vor mehr als 10 Jahren haben wir in Köln/Bonn mit dem Low-Cost-Verkehr angefangen und die  Germanwings aus der Taufe gehoben. Jetzt eröffnet sich die Chance, dieses Low-Cost-Konzept auf die Langstrecke zu übertragen und damit erneut ein für Deutschland völlig neues Konzept an den Start zu bringen. Darüber freuen wir uns sehr, denn es ist ein Beleg für die Standortqualität dieses Flughafens und auch ein Vertrauensvorschuss. Dieses Vertrauen wollen und werden wir gern zurückzahlen, indem wir unser Bestes geben, um die neue ‚Eurowings‘ erfolgreich in die Luft zu bringen.“

    Mit großer Freude hat auch Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters auf die Entscheidung der Lufthansa reagiert: „Damit hat der Köln Bonn Airport den Aufstieg in eine neue Liga geschafft! Wir sind gut für diesen weiteren Schritt gerüstet. Die Aufbauarbeit in den vergangenen Jahren hat sich gelohnt. Diese Nachricht wird die dynamische Entwicklung des Flughafens weiter beflügeln. Nach der Grundsatzentscheidung, den Low-Cost-Bereich bei der Kurz- und Mittelstrecke intensiv auszubauen, ist dies der nächste Meilenstein in der Entwicklung unseres Köln Bonn Airports. Die günstigen Langstreckenverbindungen zu weltweiten Destinationen geben der internationalen Ausrichtung unseres Wirtschafts-standorts einen weiteren Anschub.“

    Die Langstreckenflotte der „Eurowings“ soll Lufthansa zufolge in den kommenden Jahren auf bis zu sieben Flugzeuge gleichen Typs ausgeweitet werden. In Köln/Bonn wird außerdem die kommerzielle Steuerung der „Wings“-Fluggesellschaften angesiedelt.

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