5000 Meilen über den Nord Atlantik - mit der Sikorsky S-38 unterwegs für einen guten Zweck - Das historische Wasserflugzeug ist auf ihrem Flug unterwegs für die deutsche Hilfsorganisation “Luftfahrt ohne Grenzen – Wings of Help” (LOG). Mit der von privater Seite finanzierten Reise soll an das Schicksal von Kindern in Armut erinnert werden. Das Flugzeug wird von dessen Besitzer Tom Schrade geflogen und war das erste Amphibienflugzeug, das bei Sikorsky in größerer Stückzahl gebaut wurde. Der Erstflug erfolgte im Mai 1928 und wurde bereits am 31. Oktober 1928 bei der Fluggesellschaft Pan American World Airways in den Liniendienst gestellt. Gleichzeitig wird Geld für Hilfsprojekte gesammelt. Jede Meile des Fluges wird symbolisch Menschen gewidmet, die Geld für einen Streckenabschnitt spenden. Das „fliegende Zebra“ wirkte bereits beim Hollywoodfilm „Aviator“ mit, und befindet sich seit dem 21.08.2010 auf einer Reise von Minneapolis/USA über Kanada und Südgrönland nach Europa. Das Wasserflugzeug macht am 4.9. auf dem Vierwaldstättersee, am 5.9. in Oberrieden auf dem Zürichsee und auf dem Flugplatz Dübendorf in der Schweiz Halt. An der deutschen Hilfsorganisation “Luftfahrt ohne Grenzen e.V." sind u.a. auch Unternehmen wie Condor (und die Peanuts), EADS und die FRAport AG beteiligt.
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